Kleinere Aufträge
Heckenschnitt, Pflanzarbeiten, ein neues Beet. Wenn du solche Aufträge gern annimmst sag es deutlich. Viele Kunden trauen sich sonst gar nicht zu fragen.
Ein Garten wächst, ändert sich mit den Jahreszeiten und sieht nach drei Jahren anders aus als am Tag der Fertigstellung. Gute Webseiten für den Garten- und Landschaftsbau zeigen das: mit echten Projektbildern, getrennten Angeboten für Pflege und Neugestaltung und einem Anfrageweg, der Fläche und Vorhaben gleich mitliefert.
Für viele Betriebe im Garten- und Landschaftsbau ist das die wichtigste Unterscheidung auf der ganzen Webseite. Wer jemanden für den Heckenschnitt sucht hat andere Fragen als jemand, der seinen Garten komplett neu anlegen lassen will. Stehen beide Angebote im selben Text, fühlt sich keiner richtig angesprochen.
| Merkmal | Gartenpflege | Neugestaltung |
|---|---|---|
| Typischer Auftrag | Rasen, Hecken, Beete, Laub, oft wiederkehrend | neuer Garten, Terrasse, Wege, Bepflanzung, ein einmaliges Projekt |
| Wer anfragt | Privatleute, Hausverwaltungen, Firmen mit Außenflächen | Bauherren, Eigentümer nach dem Hauskauf, Gewerbe mit neuen Flächen |
| Was überzeugt | Zuverlässigkeit, feste Termine, ein sauberer Abschluss | Ideen, Planung und Bilder fertiger Gärten |
| Wichtige Angaben | Ort, Fläche, gewünschte Häufigkeit | Ort, Fläche, Vorhaben, Zeitpunkt und Fotos vom jetzigen Zustand |
Tipp: Die Tabelle lässt sich seitlich wischen.
Auf der Webseite heißt das: zwei getrennte Einstiege mit eigenen Seiten, eigenen Bildern und eigenen Anfragewegen. Wenn dein Betrieb nur eines von beidem anbietet steht das gleich am Anfang. Das erspart dir Anfragen, die du ohnehin ablehnen müsstest.
Gestaltung, Pflege, Pflasterarbeiten, Terrassen, Bepflanzung oder gewerbliche Außenanlagen: Die Liste möglicher Angebote ist lang, und kaum ein Betrieb macht alles gleich gern. Die Webseite sollte zeigen, wo dein Schwerpunkt liegt und in welcher Größenordnung du arbeitest.
Heckenschnitt, Pflanzarbeiten, ein neues Beet. Wenn du solche Aufträge gern annimmst sag es deutlich. Viele Kunden trauen sich sonst gar nicht zu fragen.
Eine Terrasse, ein gepflasterter Weg, eine neue Einfahrt. Hier helfen Bilder mit kurzen Angaben zu Material und ungefährer Fläche.
Komplette Gärten oder die Außenanlagen von Wohnanlagen und Firmengeländen. Dafür braucht es freigegebene Referenzen und eine Erklärung, wie die Planung abläuft.
Nimmst du Aufträge erst ab einer bestimmten Größe an, kann das freundlich auf der Seite stehen, etwa „Neugestaltungen übernehmen wir ab rund 50 Quadratmetern“. Das schreckt niemanden ab, sondern hilft beiden seiten. Wie so eine Struktur mit Leistungsseiten insgesamt aussieht, beschreiben wir beim Webdesign für Handwerksbetriebe.
Blühende Wiesen, Sonnenstrahlen im Laub, ein Schmetterling auf einer Blüte: Solche Bilder sind schön, aber sie sagen nichts über deinen Betrieb. Kunden wollen sehen, was du gebaut hast. Eine Terrasse mit sauberen Fugen, eine Treppe aus Naturstein, ein Garten, der vorher eine Baustelle war.
Gärten haben dabei eine Besonderheit: Sie wachsen. Ein Foto direkt nach der Pflanzung zeigt die Struktur, eines ein oder zwei Jahre später zeigt, wie die Planung aufgeht. Wer beides zeigt beweist, dass er über den Tag der Übergabe hinaus denkt. Bilder aus der Bauphase helfen ebenfalls, weil sie zeigen, was später unter der Oberfläche verschwindet, etwa der Unterbau einer Pflasterfläche.
Du willst deine Gärten so zeigen, wie sie wirklich aussehen? Schick uns ein paar Eckdaten zu deinem Betrieb.
Neue Webseite anfragenPrivate Gartenbesitzer kommen oft mit einem Wunsch, der noch nicht fertig formuliert ist: Der Garten soll pflegeleichter werden, die Terrasse größer, die Kinder brauchen Platz. Sie brauchen Bilder, Ideen und das vertrauen, dass jemand zuhört. Gewerbliche Kunden wie Hausverwaltungen, Wohnungsunternehmen oder Firmen denken in Flächen, Leistungsverzeichnissen und Pflegeplänen. Für sie zählen feste Ansprechpartner, Dokumentation und Verlässlichkeit über viele Jahre.
Beide Gruppen lassen sich auf einer Webseite gut ansprechen, wenn die Bereiche getrennt sind. Eine eigene Seite für gewerbliche Außenanlagen kann zeigen, welche Flächen du betreust, wie ein Pflegevertrag aufgebaut ist und ob du zusätzlich den Winterdienst übernimmst, sofern du ihn wirklich anbietest. Referenzen mit Namen gibt es nur, wenn der Auftraggeber zustimmt.
Im Garten- und Landschaftsbau ist fast alles saisonal. Manche Betriebe legen dafür jedes Jahr neue Seiten an, etwa „Gartenpflege im Frühjahr 2025“ und zwölf Monate später fast dieselbe Seite mit neuer Jahreszahl. Das macht Arbeit und bringt auf dauer wenig, weil sich die Seiten gegenseitig Konkurrenz machen.
Besser ist eine dauerhafte Seite, zum Beispiel „Gartenpflege im Jahreslauf“, die du bei Bedarf aktualisierst: neue Bilder, ein Hinweis auf freie termine, fertig. So wird eine Seite mit der Zeit besser, statt dass jedes Jahr eine neue bei null anfängt. Warum das auch für die Suche zählt, steht bei SEO für Handwerker.
So könnte ein Jahreslauf aussehen
Ein Formular für den Garten- und Landschaftsbau braucht vor allem vier Angaben: wo, wie groß, was und wann. Damit kannst du einschätzen ob sich ein Besichtigungstermin lohnt und wie du ihn planst.
Ein freiwilliges Feld für das Budget kann sinnvoll sein, wenn du viele sehr unterschiedliche Anfragen bekommst. Pflicht sollte es nicht sein. Viele Kunden haben am anfang noch keine Vorstellung davon, was ein Garten kostet.
Ausgedachtes Beispiel
Konstrakt hat für einen ausgedachten Gartenbaubetrieb eine Startseite entworfen. Schon im ersten Bildschirm wählt der Besucher zwischen Gartenpflege und Neugestaltung. Darunter folgen Projekte mit Größenangaben, der Jahreslauf und die Anfrage in vier Angaben. Der Entwurf und die Projektfotos darin sind Illustrationen, auf deiner Seite stehen dort echte Arbeiten.
Die Handy-Ansicht des Gartenbau-Konzepts zeigt die beiden Einstiege untereinander. Weitere Entwürfe findest du bei den Designbeispielen für andere Gewerke. Bildstarke Seiten brauchen auch Malerbetriebe.
Website-Projekt anfragenNicht, wenn die Bilder richtig vorbereitet sind. Wir verkleinern und komprimieren jedes Bild für das Web und laden es erst, wenn es ins Blickfeld kommt. Wichtiger als die Menge ist ohnehin die Auswahl: lieber je Projekt vier gute Bilder als vierzig ähnliche.
Auf dieselbe Webseite ja, aber in getrennte Bereiche. Private Kunden suchen Ideen und Bilder, gewerbliche Kunden eher Abläufe, Pflegeverträge und feste Ansprechpartner. Wenn du nur eine der beiden Gruppen bedienst, konzentriert sich die Seite ganz darauf.
Mit dauerhaften Seiten, die du im Laufe des Jahres anpasst. Ein Abschnitt zur Gartenpflege im Herbst bleibt dieselbe Seite, auch wenn sich Bilder und Hinweise ändern. So sammelt die Seite über die Jahre Inhalte, statt jedes Jahr neu anzufangen.
Ja, wenn ein CMS eingeplant ist. Dann lädst du Bilder hoch, schreibst zwei Sätze dazu und wählst die passende Kategorie. Ohne CMS übernehmen wir das für dich. Hast du schon eine Seite mit vielen Bildern, übernehmen wir die guten beim Relaunch deiner Seite.
Erzähl uns, ob du eher pflegst oder neu gestaltest und wo du arbeitest. Wir melden uns mit Rückfragen oder einem Gesprächstermin.