Elektroinstallation
Neubau, Altbausanierung oder Erweiterung: Die Seite beschreibt, welche Arbeiten dazugehören, wie ein Auftrag abläuft und welche Angaben du für ein erstes Angebot brauchst.
Bei Elektroarbeiten wollen Kunden vorher wissen, ob ein Betrieb ihr Anliegen wirklich übernimmt. Gute Webseiten für Elektriker zeigen das ohne Umwege: welche Leistungen es gibt, für wen du arbeitest, in welchem Gebiet und wie man dich am besten erreicht.
Strom ist ein Thema, bei dem Laien wenig selbst beurteilen können. Wer eine neue Unterverteilung braucht, eine Wallbox plant oder die Elektrik im Altbau erneuern will verlässt sich darauf, dass der Betrieb weiß, was er tut. Die Qualität der Arbeit kann der Kunde im voraus aber kaum prüfen. Also schaut er auf das, was er sehen kann: Wirkt die Webseite aufgeräumt? Sind die Leistungen konkret beschrieben? Gibt es Fotos von echten Arbeiten? Kommt der Betrieb überhaupt in seinen Ort?
Eine Webseite für Elektriker muss deshalb keine Technik erklären wie ein Lehrbuch. Sie soll Unsicherheit abbauen. Dafür reichen im wesentlichen drei Dinge: konkrete Leistungsseiten, Projektfotos mit kurzen Beschreibungen und ein klar benanntes Arbeitsgebiet. Alles andere baut darauf auf. Genau so gehen wir bei Konstrakt an Seiten für Elektrofirmen heran, egal ob es um einen Zwei-Personen-Betrieb geht oder um ein Unternehmen mit eigener Gewerbeabteilung.
Viele Elektrobetriebe listen ihr Angebot in einer einzigen Zeile auf. Für Kunden und Suchmaschinen ist eine eigene Seite pro wichtigem Bereich klarer. Die folgenden Bereiche sind nur Beispiele. Nicht jeder Elektriker bietet alles davon an, und die Webseite soll auch nicht so tun.
Neubau, Altbausanierung oder Erweiterung: Die Seite beschreibt, welche Arbeiten dazugehören, wie ein Auftrag abläuft und welche Angaben du für ein erstes Angebot brauchst.
Wenn du Anlagen und Geräte prüfst, etwa für Vermieter oder Betriebe, erklärt die Seite, für wen das gilt und wie ein Termin abläuft. Sie gehört nur auf die Webseite, wenn du diese Prüfungen wirklich anbietest.
Innen, außen, im Laden oder im Büro. Bei Licht helfen Fotos mehr als Text. Eine Handvoll gut belichteter Aufnahmen zeigt, was möglich ist, und macht Lust auf ein Gespräch.
Viele Menschen suchen gezielt danach. Die Seite erklärt, was vor der Installation geklärt werden muss, etwa Hausanschluss, Leitungsweg und die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Manche Elektrobetriebe bauen komplette Anlagen, andere übernehmen nur den elektrischen Anschluss oder den Speicher. Die Seite sagt klar, welcher Teil bei dir liegt.
Smart Home, Sprechanlagen, Netzwerktechnik oder Industrieanlagen: Was in deinem Betrieb den größten Teil der Arbeit ausmacht, bekommt auch online den meisten Platz.
Eine eigene Seite pro Bereich hat einen zweiten Vorteil. Wer nach „Wallbox installieren lassen“ sucht, landet direkt auf der passenden Seite statt auf einer allgemeinen Startseite und findet dort genau die Infos, die er braucht. Für den Besucher ist das bequemer, und Suchmaschinen können die Seite eindeutig einem Thema zuordnen. Wie wir eine solche Seitenstruktur planen, steht beim Webdesign für Handwerksbetriebe.
Du willst wissen, welche Leistungsseiten für deinen Elektrobetrieb sinnvoll sind? Schick uns dein Angebot in Stichworten.
Website-Projekt anfragenViele Elektrofirmen arbeiten für beide Gruppen. Die Fragen, mit denen Besucher auf die Seite kommen, sind aber verschieden.
Private Kunden wollen wissen, ob du auch kleinere Aufträge annimmst, wie sauber gearbeitet wird und wann es losgehen kann. Ihnen helfen verständliche Texte ohne Fachbegriffe, Fotos aus Wohnungen und Häusern und ein einfacher Anfrageweg. Praktisch ist die Möglichkeit, gleich ein Foto vom Zählerschrank mitzuschicken.
Gewerbekunden fragen eher nach Kapazität, festen Ansprechpartnern, Wartung und Dokumentation. Sie lesen eine Seite schneller quer und suchen nach konkreten Punkten. Eine eigene Seite für Gewerbe mit Leistungen, Ablauf und Referenzen spart beiden Seiten Zeit. Referenzen nennen wir nur, wenn die Kunden zugestimmt haben.
Wenn dein Betrieb fast nur für eine Gruppe arbeitet richtet sich die ganze Webseite danach. Es gibt keinen Grund, um Gewerbekunden zu werben, wenn du eigentlich lieber in Einfamilienhäusern arbeitest.
Bei Elektroarbeiten ist das Ergebnis oft unspektakulär: ein ordentlich verdrahteter Verteiler, eine sauber gesetzte Reihe Steckdosen in der Küche, eine montierte Wallbox in der Garage. Genau das wollen Kunden sehen. Ein aufgeräumter Schaltschrank sagt mehr über deine Arbeitsweise als jedes Versprechen im Text.
Wenn es noch kaum Fotos gibt ist das kein Grund zu warten. Wir planen die Galerie so, dass sie mit wenigen Bildern startet und mit jedem auftrag wächst. Hilfreich ist ein fester Moment im Arbeitsalltag, an dem ein Foto gemacht wird, zum Beispiel kurz bevor die Abdeckung wieder draufkommt.
Ein Elektrobetrieb fährt selten durch ganz Deutschland. Kunden wollen deshalb schnell sehen, ob ihr Ort dazugehört. Eine Liste mit Orten oder eine Angabe wie „rund 30 Kilometer um unseren Betrieb“ reicht oft. Ein Betrieb aus dem Rhein-Sieg-Kreis könnte zum Beispiel Troisdorf, Siegburg, Sankt Augustin und Niederkassel nennen, wenn er dort wirklich regelmäßig arbeitet.
Was wir nicht machen: für jede Nachbarstadt eine eigene Seite mit fast gleichem Text oder ein Büro in einer Stadt angeben, in der es keins gibt. Das wirkt auf Kunden unseriös und hilft auch in der Suche nicht dauerhaft. Fachleute nennen die Sichtbarkeit in der Umgebung Local SEO. Wie wir daran arbeiten, steht bei SEO für Handwerksbetriebe.
Ein gutes Formular fragt nur, was du für eine erste Einschätzung brauchst. So könnte eine Anfrage aussehen, die über die Webseite eines Elektrobetriebs hereinkommt:
Ausgedachtes Beispiel
Mit diesen Angaben kannst du einschätzen ob ein Termin vor Ort nötig ist und welche Fragen noch offen sind. Die Felder legen wir mit dir fest. Für Prüfaufträge im Gewerbe sehen sie anders aus als für eine Altbausanierung.
Qualifikationen schaffen Vertrauen, wenn sie stimmen. Deshalb übernehmen wir nur Angaben, die du belegen kannst, etwa den Meistertitel, die Eintragung in die Handwerksrolle, die Eintragung ins Installateurverzeichnis des Netzbetreibers oder Herstellerschulungen. Was davon auf die Seite kommt, entscheidest du. Im zweifel fragen wir nach.
Beim Notdienst sind wir besonders vorsichtig. Ein Satz wie „rund um die Uhr erreichbar“ weckt eine Erwartung, die auch nachts um drei eingelöst werden muss. Wenn dein Betrieb einen Notdienst anbietet, beschreiben wir genau, zu welchen Zeiten und für welche Fälle. Wenn nicht, steht auf der Seite auch keiner. Dasselbe gilt für Zusagen im Kundendienst wie feste Reaktionszeiten.
Viele Elektrobetriebe suchen länger nach Fachkräften als nach Aufträgen. Ein Karrierebereich auf der eigenen Webseite ersetzt keine Stellenbörse, aber Bewerber schauen sich den Betrieb fast immer vorher an. Hilfreich sind echte Fotos vom Team und von den Fahrzeugen, ein paar ehrliche Sätze zum Arbeitsalltag, klare Angaben zu Arbeitszeiten und Einsatzorten und ein Bewerbungsweg, der auch ohne Anschreiben funktioniert. Auszubildende interessiert im übrigen, wer sie im Betrieb betreut. Ob du so einen Bereich brauchst klären wir im ersten Gespräch. Pflicht ist er nicht.
Konstrakt hat für einen ausgedachten Elektrobetrieb ein Gestaltungskonzept ausgearbeitet, mit Startseite am Desktop und auf dem Handy. Es zeigt Leistungskacheln, eine feste Anrufleiste und einen eigenen Bereich für Bewerber. Die ganze Seite findest du bei den Designbeispielen für Handwerker.
Ähnliche Fragen stellen sich in anderen Gewerken, etwa bei Webseiten für Dachdecker oder bei Webseiten für Sanitär und Heizung.
Neue Webseite anfragenNein. Auf die Seite gehört, was du tatsächlich anbietest und gern machst. Wenn du keine Photovoltaik baust, fehlt sie einfach. Lieber vier Leistungen gut beschrieben als zwölf, die nur als Schlagwort auftauchen. Kunden merken schnell, wenn eine Liste größer ist als der Betrieb.
Ja. Wir starten mit dem, was da ist, und planen die Galerie so, dass sie wächst. Für den Anfang reichen ein paar gute Bilder von Verteilern, Beleuchtung oder Wallboxen. Wir geben dir eine kurze Liste mit, worauf du beim Fotografieren auf der Baustelle achten kannst.
Ja. Die Seitenstruktur ist so angelegt, dass neue Leistungsseiten dazukommen können, ohne dass der Rest umgebaut werden muss. Ob du das selbst per CMS machst oder wir das übernehmen, legen wir im Angebot fest.
Wir schauen uns an, was es gibt und was davon gefunden wird. Gute Inhalte übernehmen wir, alte Adressen leiten wir auf passende neue Seiten weiter, damit nichts ins Leere läuft. Wie das abläuft, steht beim Relaunch einer bestehenden Webseite.
Nenn uns deine wichtigsten Leistungen und dein Arbeitsgebiet. Wir melden uns mit Rückfragen oder einem Terminvorschlag.